Sägemaschinen

Sägen ist ein spanendes Verfahren mit kreisförmiger oder geradliniger Schnittbewegung. Sägen wird zum Trennen von Werkstücken, zum Ablängen von Stangen- und Profilmaterial, zum Ausschneiden von Durchbrüchen in Platten sowie zum Einschneiden von Nuten und Schlitzen angewandt. Dabei führt das vielschneidige Werkzeug die Schnittbewegung und die Vorschubbewegung aus.

Sägen ist mehrheitlich ein früher Prozessschritt bei der Herstellung eines Werkstückes ist das Sägen z.B. zum Ablängen der Rohlinge.

Lineare Schnittbewegung

Das Sägeblatt führt eine hin- und hergehende Bewegung aus. Dabei ist das Werkzeug nur in einer Bewegungsrichtung (Zugrichtung des Sägebügels) im Schnitt. Beim Rückhub muss das Sägeblatt, damit die Schneide nicht beschädigt wird, vom Werkstück abgehoben werden. Da durch den Rückhub (Tothub) keine Schneidarbeit geleistet wird, entstehen große Leerlauf- und damit Verlustzeiten. Wegen der begrenzten Länge der Sägeblätter sind nur wenige Zähne im Einsatz, wodurch auch die Standzeiten sehr begrenzt sind.

Maschinen mit hin- und hergehende Bewegung sind:

  • Bügelsägemaschinen

Kreisförmige / permanente Schnittbewegung

Das Sägeblatt ist permanent, im Eingriff.
Maschinen mmit permanentem Blatteingriff sind:

  • Kreissägemaschinen
  • Bandssägemaschinen

Die meisten Sägemaschinen lassen Schnitte unter 90 Grad zur Werkstückmittelachse oder einem davon abweichenden Winkel (Gehrungsschnitt) zu.

Sägeautomaten führen neben der programmierten Schnittbewegung auf die Vorschubbewegung des Werkstückes aus. So kann automatisiert eine definierte Anzahl gleich, oder unterschiedlich langer, Abschnitte hergestellt werden.

 
 

Sägemaschinen

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